Workshop 3
Thema: Sicherheit & Rodeln

Veranstalter: Verein "Sicher Rodeln" 

Leiterin des Workshops 
Uta Radakovich, Initiatorin, Mitbegründerin und Vizepräsidentin 
des Südtiroler Vereins „Sicher Rodeln“. Ein Rodelunfall hat zum 
Bewusstsein geführt, dass der Rodelbreitensport in Südtirol sich 
selbst überlassen ist. Die Überzeugung ist geboren, dass es an der 
Zeit ist aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen, nachdem negative 
Schlagzeilen nach jedem Rodelunfall auch zu Imageschäden für 
das Tourismusland Südtirol führen können.  




Rodeln ist Volkssport in Südtirol und wird auch bei Gästen immer beliebter. Die Sicherheit beim Ausüben 
dieser Freizeitsportart soll in den Vordergrund gestellt werden. Dass Rodeln (k)ein Kinderspiel ist, aber
trotzdem der Spaßfaktor nicht verloren gehen soll, steht im Mittelpunkt des Workshops. 

Ziel des Workshops:
Ziel des Workshops wird es sein, Erfahrungen und Aktionen im In- und Ausland gegenüber zu stellen, 
um über Maßnahmen für künftige Sicherheitskonzepte zu beraten. Es geht um die Erarbeitung von Richtlinien
für Freizeitrodler (Einheimische und Gäste), für Betreiber von Rodelbahnen, für Vermieter von Rodeln. Auch
der Bau und die Instandhaltung der Rodelbahnen sind Teil der Sicherheitsmaßnahmen.

Ablauf des Workshops: 
Handouts an angemeldete Teilnehmer (ca. 20): Prospekt Sicher Rodeln, Statistik Rodeln Provinz Bozen, Studie bfu
Infos zu: Unfallstudie KFV, Unterlagen ADAC 

Kurze Statements zur aktuellen Situation in den Ländern (ca. 3 Minuten pro Teilnehmer) – Statements 
zur Situationsaufnahme angemeldeter Teilnehmer (ca. 10 Minuten) – Erarbeitung und Wegweisung für mögliche 
Maßnahmen für 2014/2015 (ca. 30 Minuten) - Abschlussprotokoll 

Zu erarbeitende Bereiche:
- Information der Gäste (Kampagnen und Beschilderung)
- Absicherung und Zustand Rodelbahnen
- Sicherheitschecks (Bahnen, Verleihe)