WP5 - Internationale Dissemination "Joint Action Plan"

Dissemination 1 : IMS & Alpinmesse

Das Projekt S.U.M.M.I.T. war Thema bei zwei  großen Veranstaltungen: dem International Mountain S.U.M.M.I.T. 2012 in Brixen sowie der Alpinmesse 2013 in Innsbruck.

„Spaß am Berg. Wir pfeifen aufs Risiko.“ Mit diesem provokanten Titel wurde im Oktober 2012 der International Mountain S.U.M.M.I.T. – kurz IMS – als erste grenzüberschreitende Veranstaltung im Rahmen des Projekts in Brixen durchgeführt. Dabei wurde das Projekt S.U.M.M.I.T. vorgestellt und einige Themen präsentiert: Schutz vor alpinen Risiken, Verbesserung der Risikowahrnehmung, Förderung der Eigenverantwortung im Bergsport und Outdoor-Bereich.




Beim Alpinforum in Innsbruck gab es die Gelegenheit,  das Projekt S.U.M.M.I.T. der breiten Öffentlichkeit vorzustellen und einzelne Untersuchungsergebnisse zu beschreiben.

Die zentralen Themen waren wiederum Risikoinformation und Risikokommunikation und deren Bedeutung im alpinen Risikomanagement. Bei einem Vortrag unter dem Titel „Gemeinsam statt Einsam“ wurde die gegenwärtige Situation zwischen Anbietern, Gemeinden, Rettungsorganisationen und Endverbrauchern in Nord-, Ost- und Südtirol dargestellt und auf die Schwierigkeiten bei dieser Zusammenarbeit eingegangen. Auch ausgewählte Ergebnisse aus den S.U.M.M.I.T. Gemeinde-Workshops wurden präsentiert.



Dissemination 2: Der Zivilschutz.Dialog

Mit der Reihe „Zivilschutz.Dialog“ wurde im Rahmen von S.U.M.M.I.T. ein neues Veranstaltungsformat ins Leben gerufen und institutionalisiert: es bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Zivilschutzorganisationen zusammen und dem interessierten Publikum näher. Neue Akteure und Entwicklungen aus Südtirol, Tirol und dem gesamten Alpenraum können einem Fachpublikum vorgestellt werden. Beim lockeren Fachsimpeln werden neue Geschäftsverbindungen angebahnt oder neue Ideen für die Weiterentwicklung der „Zivilschutz-Maschine“ entworfen.

Jeder Zivilschutz.Dialog diente gleichzeitig auch der Vorstellung und Verbreitung der Projektergebnisse und gab Anregungen für den weiteren Projektverlauf.






Einladung zum Zivilschutz.Dialog 2014