what we want

Hauptanliegen von S.U.M.M.I.T. ist, das Thema Risikomanagement durch technologische Innovation und neue Kommunikationskonzepte voranzutreiben und einen positiven und eigenverantwortlichen Umgang des Einzelnen mit Berg- und Naturgefahren zu fördern.

Gleichzeitig wird ein Rahmen geschaffen für neue Netzwerke und Produkte/Dienstleistungen, die die touristische Wertschöpfung im alpinen Raum nachhaltig gestalten können.


Die Projektziele im Detail:

1.    Sensibilisierung der Nutzer, Betreiber alpiner Infrastrukturen und des öffentlichen Sektors

  • durch Berichtigung von gesellschaftlichen Fehleinschätzungen und einer verfälschten Risikowahrnehmungin den Bergen
  • durch Stärkung des Sicherheitsbewusstseins und der Eigenverantwortung des Einzelnen: leichtsinniges Verhalten kann verhindert und  neue Methoden zur besseren Risikoeinschätzung bei Outdoor-Aktivitäten können entwickelt werden, auch ohne die Menschen abzuschrecken.

2.    Stärkung von wirtschaftlich wettbewerbsfähigen Netzwerk-Modellen

  • durch Stärkung eines Exzellenz-Clustermodells „Alpine Sicherheit, Naturgefahrenmanagement & Selbstschutz“ zwischen Wirtschaft / Wissenschaft / Öffentlichkeit / Nutzern
  • durch Initiierung nachhaltiger, grenzüberschreitender Kooperationsnetzwerke 

3.    Stärkung von Forschung und Innovation bei der (Tourismus-)Wirtschaft und den KMU

  • durch die Initiierung technologischer Neuentwicklungen zur Risiko-Prävention, die die Innovationskraft der Unternehmen steigern können
  • durch diversifizierte Dienstleistungen touristischer Einrichtungen
  • durch die Schaffung einer einheitlichen, standardisierten Risiko- Kommunikationskultur: so können hohe Kosten für Betreiber alpiner Infrastrukturen und Tourismuseinrichtungen vermieden werden

4.    Stärkung der Attraktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Freizeit-Sektors in den Regionen:

  • durch die Schaffung neuer Voraussetzungen in der Risiko-Kommunikation und –information, und damit
  • durch mehr Sicherheit und Spass für die gesamte Mountain-Outdoor-Community.

what we did

Die konkreten Projektergebnisse werden in der Projektbroschüre und in wissenschaftlichen Analysen und Detailberichten hier auf den Seiten der Webpage vorgestellt. 

Alle Ergebnisse stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.


Sie können genutzt werden von

  • allen Nutzern des alpinen Raums, die dank neuer Technologien besser über Naturgefahren informiert werden und sich davor schützen wollen
  • den Unternehmen (KMU) der Regionen, die ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit durch den Technologie- und Know-how-Transfer im international agierenden Clustermodell "Alpine Sicherheit, Naturgefahrenmanagement & Selbstschutz" vorantreiben wollen
  • von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in den Regionen
  • von Betreibern alpiner Infrastrukturen, die eine einheitliche Risikoinformation und einheitliche Standards zu Sicherheitstechnologien benötigen
  • von Rettungs- und Zivilschutzorganisationen, indem konkrete Strategien zur  Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung genutzt werden können
  • von weiteren Berg-Regionen außerhalb Nord-, Ost-, Südtirols und Graubünden (innerhalb des Alpenraums, aber auch weltweit) , die die Projektergebnisse auf ihre Regionen übertragen
  • von normativen Akteuren, die die Prozesse der Risiko-Prävention standardisieren
  • von den Projektpartnern zum Aufbau eines nachhaltigen, interdisziplinären Kooperationsnetzwerkes das auch in Zukunft  die Grundthematik  aufgreifen, wissenschaftlich bewerten und ein Lösungsmodell für die darauf ausgerichtete Wirtschaft des Alpenraums anbieten kann.